Duales Studium B.Eng. Kunststoff- und Elastomertechnik (m/w/d): Ablauf, Gehalt und Karriere

Das duale Studium B.Eng. Kunststoff- und Elastomertechnik (m/w/d) verbindet ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit spezialisiertem Wissen über Kunststoffe und Elastomere. Im Mittelpunkt stehen die Eigenschaften, Herstellung, Verarbeitung, Prüfung und Anwendung polymerer Werkstoffe. Dabei geht es beispielsweise darum, geeignete Materialien für Bauteile auszuwählen, Produktionsverfahren zu entwickeln oder Kunststoffprodukte technisch zu optimieren.

Das Studium verbindet Theorie an der Hochschule mit längeren Praxisphasen in einem Unternehmen. Ein konkretes duales Studienangebot an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt wird als Studium mit vertiefter Praxis angeboten und umfasst sieben Semester. Andere Praxispartner organisieren das Studium beispielsweise über dreieinhalb Jahre. Die genaue Dauer und der Ablauf hängen deshalb vom jeweiligen Studienmodell ab.

Das Studium richtet sich an Schüler:innen, die sich für Technik, Naturwissenschaften und moderne Werkstoffe interessieren. Nach dem Abschluss als Bachelor of Engineering können Tätigkeiten unter anderem in Entwicklung, Konstruktion, Produktion, Qualitätssicherung, Werkzeugbau, Anwendungstechnik oder Forschung und Entwicklung infrage kommen.

Studien- und Berufsbild

Das B.Eng.-Studium Kunststoff- und Elastomertechnik vermittelt zunächst mathematische, naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen. Dazu gehören unter anderem Mathematik, Physik, Chemie, Technische Mechanik und Werkstoffkunde. Im weiteren Studienverlauf kommen spezifische Inhalte der Kunststofftechnik und Elastomertechnik hinzu.

Studierende lernen beispielsweise, wie sich unterschiedliche Polymere und Werkstoffeigenschaften auf die spätere Anwendung auswirken. Weitere Themen sind Kunststoffverarbeitung, Konstruktion von Kunststoffbauteilen, Kunststoffchemie, Rheologie, Werkzeug- und Maschinenbau sowie Mess- und Prüfverfahren. Auch Simulation, Automatisierung und Nachhaltigkeit können Bestandteile des Studiums sein.

In den Praxisphasen werden die theoretischen Kenntnisse auf konkrete Aufgaben im Unternehmen übertragen. Je nach Praxispartner können Studierende beispielsweise in der Produktentwicklung, Konstruktion, Produktion, Qualitätssicherung, Anwendungstechnik oder im Projektmanagement eingesetzt werden. Dadurch lernen sie verschiedene Stationen innerhalb eines Kunststoffunternehmens kennen.

Typische Aufgaben im Unternehmen

  • Produktentwicklung: Mitarbeit bei der Entwicklung und Optimierung von Kunststoff- und Elastomerprodukten
  • Konstruktion: Entwicklung und Auslegung von Kunststoffbauteilen und technischen Komponenten
  • Werkstoffauswahl: Untersuchung und Auswahl geeigneter Kunststoffe oder Elastomere für bestimmte Anwendungen
  • Kunststoffverarbeitung: Mitarbeit bei Verfahren wie Spritzgießen, Extrusion oder anderen Verarbeitungsverfahren
  • Qualitätssicherung: Prüfung von Werkstoffen, Bauteilen und Produktionsprozessen
  • Werkzeugbau: Unterstützung bei der Entwicklung und Optimierung von Werkzeugen für die Kunststoffverarbeitung
  • Prozessoptimierung: Analyse von Fertigungsabläufen und Entwicklung technischer Verbesserungen
  • Laborarbeit: Untersuchung von Materialeigenschaften und Durchführung technischer Prüfungen
  • Projektmanagement: Mitarbeit an technischen Entwicklungs- und Produktionsprojekten
  • Technische Dokumentation: Aufbereitung von Messdaten, Versuchsergebnissen und technischen Informationen

Branchen und Einsatzbereiche

  • Automobilindustrie: Entwicklung und Herstellung von Kunststoff- und Elastomerbauteilen für Fahrzeuge
  • Elektrotechnik und Elektronik: Einsatz von Kunststoffen für Gehäuse, Kabel, Isolierungen und technische Komponenten
  • Medizintechnik: Entwicklung und Prüfung von Kunststoffprodukten und medizinischen Komponenten
  • Maschinen- und Anlagenbau: Konstruktion und Herstellung technischer Kunststoffteile und Maschinenkomponenten
  • Luft- und Raumfahrt: Einsatz leichter und leistungsfähiger Polymerwerkstoffe
  • Verpackungsindustrie: Entwicklung und Produktion von Kunststoffverpackungen und nachhaltigen Verpackungslösungen
  • Kabel- und Leitungstechnik: Verarbeitung von Kunststoffen und Elastomeren für Isolierungen und Kabelkomponenten
  • Umwelttechnik und Recycling: Entwicklung und Optimierung von Verfahren zur Wiederverwendung und Aufbereitung von Kunststoffen
  • Sport- und Freizeitindustrie: Entwicklung von Kunststoff- und Elastomerprodukten für unterschiedliche Anwendungen
  • Forschung und Entwicklung: Untersuchung neuer Werkstoffe, Verarbeitungstechnologien und Anwendungen

Voraussetzungen

Für das duale Studium B.Eng. Kunststoff- und Elastomertechnik (m/w/d) benötigen Bewerber:innen eine entsprechende Hochschulzugangsberechtigung. Je nach Hochschule können beispielsweise Abitur, Fachhochschulreife oder eine gleichwertige berufliche Qualifikation den Zugang ermöglichen. An der THWS ist der Studiengang ohne NC zugelassen; für das Studium mit vertiefter Praxis kommt zusätzlich der Vertrag mit einem Praxispartner hinzu.

Auch beruflich Qualifizierte können unter bestimmten Voraussetzungen Zugang zu einem Hochschulstudium erhalten. Dazu können beispielsweise eine Meisterprüfung, eine gleichgestellte berufliche Fortbildungsprüfung oder ein fachgebundener Zugang für besonders qualifizierte Berufstätige gehören. Die konkreten Regelungen sollten immer bei der jeweiligen Hochschule geprüft werden.

Da das Studium einen hohen Anteil an Mathematik, Physik, Chemie und technischen Fächern enthält, sind gute naturwissenschaftliche Grundlagen hilfreich. Bewerber:innen sollten außerdem Interesse daran haben, theoretische Zusammenhänge auf technische Problemstellungen anzuwenden.

Wichtige Fähigkeiten und Interessen

  • Technisches Verständnis: Technische Systeme, Maschinen und Produktionsprozesse sollten grundsätzlich interessant sein.
  • Interesse an Werkstoffen: Kunststoffe und Elastomere unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Eigenschaften und Anwendungsmöglichkeiten.
  • Mathematisches Verständnis: Mathematik wird für technische Berechnungen, Modelle und ingenieurwissenschaftliche Inhalte benötigt.
  • Interesse an Chemie und Physik: Die Eigenschaften von Polymeren lassen sich ohne naturwissenschaftliche Grundlagen nur schwer verstehen.
  • Analytisches Denken: Messergebnisse, Materialeigenschaften und Produktionsprozesse müssen untersucht und bewertet werden.
  • Sorgfalt: Bei Laborversuchen, Messungen und technischen Berechnungen ist genaues Arbeiten wichtig.
  • Problemlösungsfähigkeit: In Entwicklung und Produktion müssen technische Herausforderungen systematisch bearbeitet werden.
  • Teamfähigkeit: Ingenieur:innen arbeiten häufig mit Fachkräften aus Entwicklung, Produktion, Qualitätssicherung und anderen Bereichen zusammen.
  • Selbstständigkeit: Praxisprojekte und wissenschaftliches Arbeiten erfordern eigenständige Planung und Bearbeitung.
  • Interesse an Nachhaltigkeit: Recycling, Materialeffizienz und ressourcenschonende Produktionsverfahren gewinnen in der Kunststofftechnik an Bedeutung.

Hilfreiche Schulfächer

  • Mathematik: wichtig für Berechnungen und ingenieurwissenschaftliche Grundlagen
  • Physik: hilfreich für Mechanik, Wärmelehre, Werkstoffverhalten und technische Zusammenhänge
  • Chemie: relevant für Polymerchemie, Werkstoffeigenschaften und Materialentwicklung
  • Informatik: hilfreich für Simulation, digitale Produktionsprozesse und technische Software
  • Technik: vermittelt erste Einblicke in Konstruktion, Maschinen und technische Systeme
  • Englisch: kann bei Fachliteratur und international tätigen Unternehmen wichtig sein

Ablauf und Dauer

Das Studium Kunststoff- und Elastomertechnik (B.Eng.) an der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt umfasst regulär sieben Semester. Als Studium mit vertiefter Praxis werden die Hochschulphasen mit zusätzlichen betrieblichen Praxiszeiten verbunden. Die Praxiszeiten finden insbesondere in der vorlesungsfreien Zeit sowie im Praxissemester und im Zeitraum der Bachelorarbeit statt.

Andere Unternehmen bieten das Studium ebenfalls als duales Modell an. Bei LEONI beispielsweise dauert das duale Studium mit vertiefter Praxis dreieinhalb Jahre. Die Theorie findet an der THWS statt, während die Praxisphasen im Unternehmen absolviert werden. Damit zeigt sich, dass die konkrete zeitliche Organisation je nach Praxispartner leicht variieren kann.

So läuft das duale Studium ab

Zu Beginn stehen die ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundlagen im Mittelpunkt. Studierende beschäftigen sich beispielsweise mit Mathematik, Physik, Chemie, Technischer Mechanik und Werkstoffkunde. Ergänzt wird der Unterricht durch praktische Übungen und Laborarbeiten.

Im weiteren Studienverlauf wird das Wissen zunehmend auf Kunststoffe und Elastomere übertragen. Dazu gehören beispielsweise Kunststoffverarbeitung, Konstruktion, Werkstoffprüfung, Kunststoffchemie und die Auslegung von Kunststoffbauteilen. Je nach Studiengang können außerdem Themen wie Simulation, Automatisierungstechnik und Nachhaltigkeit behandelt werden.

Während der betrieblichen Praxis lernen Studierende verschiedene technische Abteilungen kennen. Bei Praxispartnern können dazu beispielsweise Werkzeugbau, Produktion, Qualitätsmanagement, Konstruktion, Projektmanagement, Produktentwicklung und Anwendungstechnik gehören. Die konkreten Einsatzbereiche hängen vom jeweiligen Unternehmen ab.

Zum Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit. Häufig wird dabei eine konkrete technische oder wissenschaftliche Fragestellung aus dem Unternehmen bearbeitet. Mit dem erfolgreichen Abschluss wird der Bachelor of Engineering verliehen.

Was lernt man im dualen Studium?

  • Mathematik und technische Mathematik
  • Physik und technische Wärmelehre
  • Allgemeine und technische Chemie
  • Technische Mechanik
  • Werkstoffkunde und Werkstoffprüfung
  • Polymer- und Kunststoffchemie
  • Eigenschaften und Struktur von Polymeren
  • Elastomertechnik
  • Kunststoffverarbeitung und Verarbeitungstechnologien
  • Extrusion und Spritzgießen
  • Konstruktion mit Kunststoffen
  • Kunststoffmaschinen- und Werkzeugbau
  • Mess- und Prüftechnik
  • Rheologie und Fluidmechanik
  • Simulation in der Kunststofftechnik
  • Automatisierungs- und Elektrotechnik
  • Nachhaltigkeit, Recycling und ressourcenschonende Werkstofftechnologien

Gehalt und Vorteile

Ein duales Studium bietet im Vergleich zu einem klassischen Vollzeitstudium den Vorteil, dass die Praxisphasen in einem Unternehmen vergütet werden. Beim Studium mit vertiefter Praxis an der THWS wird die Höhe der Vergütung zwischen dem jeweiligen Unternehmen und den Studierenden vereinbart. Nach Angaben von hochschule dual orientiert sie sich bei diesem Studienmodell in der Regel am Entgelt für Auszubildende im zweiten Ausbildungsjahr.

Eine einheitliche Vergütung für den Studiengang gibt es deshalb nicht. Aktuelle Praxisangebote zeigen unterschiedliche Modelle. LEONI nennt für das duale Studium beispielsweise eine tarifgebundene Vergütung sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld, veröffentlicht in der aktuellen Ausschreibung jedoch keinen konkreten Monatsbetrag. Andere Praxispartner können wiederum eigene Vergütungstabellen anwenden.

Vergütung im dualen Studium

Studienjahr Vergütung
1. Jahr abhängig vom Praxispartner und vom jeweiligen Vergütungsmodell
2. Jahr abhängig vom Praxispartner und vom jeweiligen Vergütungsmodell; häufig Orientierung an Ausbildungsvergütung
3. Jahr abhängig vom Praxispartner und vom jeweiligen Vergütungsmodell

Bei einem sieben- beziehungsweise dreieinhalbjährigen Studienmodell kommt ein weiteres Studienjahr hinzu. Deshalb sollte bei der Suche nach einem Praxispartner nicht nur auf die monatliche Vergütung geachtet werden. Auch zusätzliche Leistungen wie Sonderzahlungen, Fahrtkostenzuschüsse, Übernahme von Studienkosten oder Unterstützung bei Auslandsaufenthalten können Bestandteil des Vertrags sein.

Vorteile des dualen Studiums

  • Praxisnähe: Technisches Wissen wird direkt auf reale Produktions- und Entwicklungsaufgaben angewendet.
  • Vergütung: Die Praxisphasen werden vom Unternehmen vergütet.
  • Labore und Betriebspraxis: Hochschulische Laborarbeit wird durch praktische Erfahrungen im Unternehmen ergänzt.
  • Berufliche Orientierung: Verschiedene technische Abteilungen können kennengelernt werden.
  • Projektarbeit: Studierende können bereits während des Studiums an realen technischen Projekten mitarbeiten.
  • Berufliche Kontakte: Während der Praxisphasen entstehen Kontakte zu Ingenieur:innen, Fachkräften und anderen Unternehmensbereichen.
  • Mögliche Übernahme: Je nach Unternehmen können sich nach dem Abschluss Einstiegsmöglichkeiten aus den bereits bekannten Fachabteilungen ergeben.
  • Internationale Erfahrungen: Einige Praxispartner bieten Möglichkeiten für Auslandspraktika oder Einsätze an internationalen Standorten.

Karriere und Zukunft

Nach dem B.Eng. Kunststoff- und Elastomertechnik können Absolvent:innen in unterschiedlichen technischen Bereichen tätig werden. Kunststoff- und Elastomerwerkstoffe kommen in zahlreichen Industriezweigen zum Einsatz, weshalb die beruflichen Einsatzmöglichkeiten nicht auf die klassische Kunststoffproduktion beschränkt sind.

Mögliche Tätigkeitsfelder liegen beispielsweise in der Produktentwicklung, Konstruktion, Fertigung, Qualitätssicherung oder Anwendungstechnik. Auch Forschung und Entwicklung sowie technische Projektarbeit kommen infrage. Mit zunehmender Berufserfahrung können zusätzliche Aufgaben in Projektleitung, Prozessoptimierung oder technischer Unternehmensentwicklung übernommen werden.

Die Entwicklung neuer Materialien und Fertigungsverfahren ist außerdem eng mit Themen wie Ressourceneffizienz, Recycling und Kreislaufwirtschaft verbunden. Gleichzeitig entstehen neue Anwendungen in Elektromobilität, Medizintechnik, Elektronik, Leichtbau und anderen technischen Bereichen. Dadurch verändern sich auch die Anforderungen an Fachkräfte in der Kunststofftechnik.

Karrierechancen nach dem Studium

  • Ingenieur:in für Kunststofftechnik: Entwicklung, Verarbeitung und technische Anwendung von Kunststoffen
  • Entwicklungsingenieur:in: Entwicklung und Optimierung neuer Produkte, Werkstoffe oder Fertigungsverfahren
  • Konstruktionsingenieur:in: Konstruktion und Auslegung von Kunststoffbauteilen und technischen Komponenten
  • Projektingenieur:in: Planung und Koordination technischer Entwicklungs- und Produktionsprojekte
  • Qualitätsingenieur:in: Überwachung und Weiterentwicklung von Qualitäts- und Prüfprozessen
  • Produktionsingenieur:in: Optimierung von Fertigungsprozessen und Produktionsanlagen
  • Anwendungstechniker:in: Unterstützung bei der technischen Anwendung von Werkstoffen und Produkten
  • Werkstoffingenieur:in: Untersuchung, Auswahl und Entwicklung von Werkstoffen
  • Prozessingenieur:in: Analyse und Verbesserung von Produktions- und Verarbeitungsprozessen
  • Forschungs- und Entwicklungsingenieur:in: Untersuchung neuer Materialien, Technologien und Anwendungen

Weiterbildung und Masterstudium

Nach dem Bachelorabschluss können Absolvent:innen ihre Kenntnisse durch berufliche Weiterbildungen oder ein Masterstudium vertiefen. Fachlich passende Masterstudiengänge können beispielsweise aus den Bereichen Kunststofftechnik, Polymer Engineering, Werkstofftechnik, Maschinenbau oder Materialwissenschaften kommen.

Ein weiterführendes Studium kann insbesondere eine stärkere Spezialisierung ermöglichen. Je nach Studiengang können beispielsweise Polymerwerkstoffe, Simulation, Werkstoffentwicklung, Produktionstechnik oder nachhaltige Materialtechnologien vertieft werden. Welche Zugangsvoraussetzungen gelten, hängt vom jeweiligen Masterstudiengang ab.

Passt das duale Studium zu dir?

Das duale Studium B.Eng. Kunststoff- und Elastomertechnik (m/w/d) ist besonders technisch und naturwissenschaftlich ausgerichtet. Es kann für Schüler:innen interessant sein, die sich für die Eigenschaften und Verarbeitung von Kunststoffen interessieren und gleichzeitig Freude an Mathematik, Physik, Chemie und technischen Fragestellungen haben.

Wer Theorie und praktische Projektarbeit miteinander verbinden möchte, kann im Studium früh Erfahrungen in Entwicklung, Konstruktion, Produktion oder Qualitätssicherung sammeln. Vor der Bewerbung sollten Studieninteressierte die Zulassungsvoraussetzungen, Studiendauer, Praxisstruktur und Vergütung des jeweiligen Praxispartners genau prüfen, da sich die konkreten Bedingungen zwischen den dualen Angeboten unterscheiden können.

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