Ausbildung als Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d): Aufgaben, Gehalt und Karriere

Die Ausbildung zum Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) ist eine praxisorientierte Ausbildung für Menschen, die gerne im Freien arbeiten, sich für Pflanzen interessieren und Freude an handwerklichen Tätigkeiten haben. Im Mittelpunkt stehen Arbeiten rund um die Gestaltung, Pflege und Instandhaltung von Außenanlagen.

Werker:innen im Gartenbau mit Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau, kurz GaLaBau, arbeiten beispielsweise an Grünanlagen, Gärten, Parks, Spielplätzen oder Sportanlagen. Sie bearbeiten Böden, pflanzen Gehölze und Stauden, legen Rasenflächen an und helfen beim Bau und bei der Pflege von Wegen, Plätzen und anderen Außenanlagen.

Die Ausbildung ist eine Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen gemäß § 66 Berufsbildungsgesetz beziehungsweise § 42r Handwerksordnung. Sie ist in der Regel auf praktische und theoretische Lerninhalte ausgerichtet und kann je nach Ausbildungsregelung zwei oder drei Jahre dauern. Aktuelle Ausbildungsangebote der Bundesagentur für Arbeit weisen für den Beruf unterschiedliche Ausbildungsdauern von zwei bis drei Jahren aus.

Berufsbild: Was macht man als Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d)?

Werker:innen im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau unterstützen Fachkräfte bei der Herstellung und Pflege von Außenanlagen. Dabei arbeiten sie überwiegend im Freien und übernehmen praktische Aufgaben auf Baustellen oder bei Pflegeeinsätzen.

Ein wichtiger Teil der Arbeit ist die Vorbereitung von Flächen. Dazu gehören beispielsweise einfache Vermessungs- und Markierungsarbeiten, das Bearbeiten von Böden und das Vorbereiten von Pflanzflächen. Für diese Tätigkeiten werden Handwerkzeuge, Kleinmaschinen und teilweise größere Baumaschinen eingesetzt.

Auch Pflanzen spielen eine wichtige Rolle. Werker:innen pflanzen Bäume, Sträucher, Stauden und andere Pflanzen und unterstützen bei der Anlage von Rasenflächen. Anschließend sorgen sie durch geeignete Pflegearbeiten dafür, dass sich die Pflanzen gut entwickeln.

Der Garten- und Landschaftsbau umfasst außerdem bauliche Tätigkeiten. Je nach Betrieb und Einsatzgebiet helfen Werker:innen beispielsweise beim Herstellen von Wegen, Plätzen, Treppen, Mauern oder anderen Bauwerken in Außenanlagen. Auch Entwässerungsarbeiten können zum Tätigkeitsbereich gehören.

Die Arbeit ist körperlich aktiv und findet bei unterschiedlichen Wetterbedingungen statt. Gleichzeitig erfordert sie sorgfältiges Arbeiten, Teamfähigkeit und einen verantwortungsvollen Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.

Typische Aufgaben

  • Baustellen im Garten- und Landschaftsbau vorbereiten
  • Arbeitsflächen einrichten und absichern
  • Einfache Vermessungs- und Messarbeiten durchführen
  • Flächen abstecken und markieren
  • Böden mit Handgeräten bearbeiten
  • Kleinmaschinen für die Bodenbearbeitung einsetzen
  • Boden für Pflanzungen vorbereiten
  • Gehölze und Stauden pflanzen
  • Bäume und Sträucher bei Pflanzarbeiten unterstützen
  • Rasenflächen anlegen
  • Grünflächen pflegen
  • Pflanzen bewässern und pflegen
  • Unkraut entfernen
  • Gehölze und Pflanzen zurückschneiden
  • Wege und Plätze herstellen und befestigen
  • Materialien für Bauarbeiten vorbereiten und transportieren
  • Bei Erdarbeiten mitwirken
  • Bei Be- und Entwässerungsmaßnahmen mitarbeiten
  • Bei der Herstellung von Bauwerken in Außenanlagen helfen
  • Werkzeuge, Geräte und Maschinen sachgerecht einsetzen
  • Arbeitsgeräte reinigen und pflegen
  • Baustellen nach Abschluss der Arbeiten aufräumen

Arbeitsorte und Branchen

  • Garten- und Landschaftsbaubetriebe
  • Gärtnereien mit Schwerpunkt Garten- und Landschaftsbau
  • Betriebe des Sportplatzbaus
  • Unternehmen für Grünflächenpflege
  • Kommunale Garten- und Grünflächenämter
  • Stadtgärtnereien
  • Unternehmen für die Pflege von Außenanlagen
  • Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
  • Betriebe mit Schwerpunkt Baumpflege und Vegetationsarbeiten

Die Bundesagentur für Arbeit nennt Garten- und Landschaftsbaubetriebe als wichtigstes Beschäftigungsfeld. Weitere Möglichkeiten bestehen unter anderem im Sportplatzbau sowie in Betrieben, die sich mit der Pflege und Gestaltung von Außenanlagen beschäftigen.

Voraussetzungen für die Ausbildung

Für den Ausbildungsberuf Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) ist kein einheitlicher Schulabschluss für alle Ausbildungsplätze vorgeschrieben. Da es sich um eine Ausbildung nach besonderen Regelungen für Menschen mit Behinderungen handelt, spielen die individuellen Voraussetzungen und der festgestellte Unterstützungsbedarf eine wichtige Rolle.

Bei entsprechenden Ausbildungsangeboten kann eine Eignungsfeststellung durch die Agentur für Arbeit erforderlich sein. In aktuellen Ausbildungsangeboten wird beispielsweise eine Bestätigung nach § 66 BBiG genannt. Die konkreten Voraussetzungen sollten deshalb immer mit der Berufsberatung und dem jeweiligen Ausbildungsbetrieb oder Bildungsträger geklärt werden.

Einige Ausbildungsbetriebe wünschen sich zusätzlich einen ersten Schulabschluss oder einen vergleichbaren Abschluss. Auch ein Praktikum im Garten- und Landschaftsbau kann bei der Bewerbung hilfreich oder Bestandteil der Zugangsvoraussetzungen sein.

Besonders wichtig sind Interesse an praktischer Arbeit, Naturverbundenheit und die Bereitschaft, bei unterschiedlichen Wetterbedingungen im Freien zu arbeiten. Da häufig mit Werkzeugen und Maschinen gearbeitet wird, sind außerdem technisches Interesse und handwerkliches Geschick von Vorteil.

Wichtige Fähigkeiten und Interessen

  • Freude an praktischer Arbeit
  • Interesse an Pflanzen und Natur
  • Interesse an Garten- und Landschaftsbau
  • Spaß an der Arbeit im Freien
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Handwerkliches Geschick
  • Technisches Interesse
  • Sorgfältige Arbeitsweise
  • Teamfähigkeit
  • Zuverlässigkeit
  • Verantwortungsbewusstsein
  • Gute Beobachtungsgabe
  • Bereitschaft zum sicheren Umgang mit Werkzeugen
  • Bereitschaft zum Lernen und Üben praktischer Tätigkeiten

Hilfreiche Schulfächer

  • Mathematik: hilft bei einfachen Berechnungen, Flächen, Längen, Mengen und Messarbeiten.
  • Biologie: vermittelt Grundlagen über Pflanzen, Wachstum und Lebensräume.
  • Werken: unterstützt beim Erlernen handwerklicher Arbeitsweisen und beim Umgang mit Werkzeugen.
  • Technik: kann beim Verständnis von Maschinen und technischen Arbeitsabläufen hilfreich sein.
  • Deutsch: ist wichtig, um Arbeitsanweisungen zu verstehen und sich im Team klar abzustimmen.
  • Sport: kann dabei helfen, die körperliche Fitness für praktische Arbeiten zu entwickeln.

Ausbildungsinfos

Die Ausbildung zum Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) ist eine praxisorientierte Ausbildung nach besonderen Regelungen. Sie findet je nach Ausbildungsangebot in einem Betrieb, bei einem Bildungsträger oder in einer Einrichtung der beruflichen Rehabilitation statt. Ergänzend erfolgt theoretischer Unterricht in der Berufsschule oder einer vergleichbaren Bildungseinrichtung.

Die Bundesagentur für Arbeit führt aktuelle Ausbildungsangebote mit einer Dauer von zwei bis drei Jahren. In Bayern werden beispielsweise Ausbildungsplätze für Werker:innen im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau mit einer dreijährigen Ausbildungszeit angeboten. Nach Angaben der zuständigen bayerischen Fachstelle werden Werker:innen aus dem Bereich Garten- und Landschaftsbau nach drei Jahren Ausbildungszeit in Betrieb, Bildungsträger und Berufsschule verabschiedet.

Die Ausbildungsinhalte orientieren sich am Garten- und Landschaftsbau. Dabei werden theoretische Inhalte reduziert beziehungsweise an die Voraussetzungen der Auszubildenden angepasst. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem praktischen Erlernen und Wiederholen der Arbeitsabläufe.

Dauer und Ablauf der Ausbildung

Die Ausbildungsdauer kann je nach Ausbildungsregelung zwei oder drei Jahre betragen. Welche Dauer für den einzelnen Ausbildungsplatz gilt, wird in der jeweiligen Ausbildungsregelung beziehungsweise im Ausbildungsvertrag festgelegt.

Während der Ausbildung lernen Auszubildende zunächst grundlegende Tätigkeiten kennen. Dazu gehören beispielsweise der sichere Umgang mit Werkzeugen, Arbeitsschutz, einfache Messarbeiten und die Vorbereitung von Arbeitsflächen.

Im weiteren Verlauf werden die praktischen Kenntnisse erweitert. Auszubildende lernen, Böden zu bearbeiten, Pflanzen fachgerecht einzusetzen und Grünflächen zu pflegen. Zusätzlich kommen bauliche Tätigkeiten wie das Herstellen und Befestigen von Flächen hinzu.

Je nach Ausbildungsbetrieb können auch Arbeiten an Entwässerungsanlagen, kleine Bauwerke in Außenanlagen oder der Einsatz von Maschinen Bestandteil der Ausbildung sein. Die Ausbildungsinhalte werden schrittweise vermittelt und praktisch eingeübt.

Die Ausbildung schließt mit einer Prüfung ab. Die konkreten Prüfungsanforderungen und Prüfungstermine richten sich nach der jeweils zuständigen Stelle und der geltenden Ausbildungsregelung.

Was lernt man in der Ausbildung?

  • Grundlagen des Garten- und Landschaftsbaus
  • Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
  • Umweltschutz und nachhaltiges Arbeiten
  • Vorbereitung und Organisation von Baustellen
  • Einfache Vermessungs- und Messarbeiten
  • Bearbeitung von Böden
  • Verwendung von Erden und Substraten
  • Umgang mit Pflanzen und deren Verwendung
  • Pflanzen von Gehölzen und Stauden
  • Anlage und Pflege von Rasenflächen
  • Pflege von Grünanlagen
  • Herstellung und Befestigung von Flächen
  • Grundlagen von Erdarbeiten
  • Be- und Entwässerungsmaßnahmen
  • Herstellung einfacher Bauwerke in Außenanlagen
  • Verwendung von Materialien und Werkstoffen
  • Umgang mit Handwerkzeugen
  • Bedienung von Geräten und Kleinmaschinen
  • Pflege und Wartung von Arbeitsgeräten
  • Organisation von Arbeitsabläufen

Praktische Arbeit im Garten- und Landschaftsbau

Ein großer Teil der Ausbildung findet auf Baustellen oder bei Pflegeeinsätzen statt. Dort lernen Auszubildende, wie Außenflächen vorbereitet, gestaltet und anschließend gepflegt werden. Je nach Auftrag können dabei Pflanzarbeiten, Rasenarbeiten, Erdarbeiten oder bauliche Tätigkeiten miteinander verbunden werden.

Beim Anlegen einer Grünfläche kann beispielsweise zunächst der Boden vorbereitet werden. Anschließend werden Pflanzen eingesetzt oder Rasenflächen angelegt. Danach folgen je nach Aufgabe Bewässerungs-, Pflege- oder Nacharbeiten.

Auch der Bau von Wegen und Plätzen gehört zum Garten- und Landschaftsbau. Werker:innen unterstützen dabei unter anderem bei der Vorbereitung des Untergrunds, beim Transport von Materialien und bei der Herstellung und Befestigung von Flächen.

Gehalt in der Ausbildung und danach

Das Gehalt als Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) hängt von der Ausbildungsregelung, dem Ausbildungsbetrieb, dem Bundesland und einer möglichen Tarifbindung ab. Für den Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau bestehen tarifliche Regelungen zur Ausbildungsvergütung.

Für den Tarifbereich Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau werden ab 1. Juli 2026 folgende monatliche Ausbildungsvergütungen genannt: 1.140 Euro im ersten, 1.270 Euro im zweiten und 1.390 Euro im dritten Ausbildungsjahr. Diese Werte gelten für den entsprechenden Tarifbereich und sind nicht automatisch auf jeden Ausbildungsplatz für Werker:innen übertragbar.

Ausbildungsvergütung

Ausbildungsjahr Vergütung ab 1. Juli 2026 im GaLaBau-Tarifbereich
1. Jahr 1.140 Euro brutto monatlich
2. Jahr 1.270 Euro brutto monatlich
3. Jahr 1.390 Euro brutto monatlich

Die aktuellen Tarifangaben des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus sowie des Verbands Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern nennen diese Werte für den GaLaBau ab Juli 2026. Bei einer verkürzten zweijährigen Ausbildung können andere Zuordnungen gelten.

Bei einem konkreten Ausbildungsplatz sollten Bewerber:innen deshalb immer prüfen, ob der Betrieb tarifgebunden ist und welche Vergütung im Ausbildungsvertrag vereinbart wird.

Gehalt nach der Ausbildung

Nach der Ausbildung richtet sich das Einkommen unter anderem nach Arbeitgeber, Region, Berufserfahrung und Tarifbindung. Werker:innen im Gartenbau können beispielsweise in Garten- und Landschaftsbaubetrieben, bei kommunalen Arbeitgebern oder Unternehmen für Grünflächenpflege beschäftigt sein.

Zusätzliche Qualifikationen und Berufserfahrung können die beruflichen Einsatzmöglichkeiten erweitern. Bei tarifgebundenen Arbeitgebern richtet sich die Vergütung nach der jeweiligen Entgeltordnung beziehungsweise dem geltenden Tarifvertrag.

Karriere und Zukunft

Die Karriere als Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) beginnt häufig mit praktischen Tätigkeiten im Garten- und Landschaftsbau. Nach dem Ausbildungsabschluss können Fachkräfte in Betrieben arbeiten, die Außenanlagen bauen und pflegen.

Mit zunehmender Erfahrung können Werker:innen selbstständiger arbeiten und zusätzliche Aufgaben übernehmen. Mögliche Schwerpunkte sind beispielsweise Pflanzarbeiten, Grünflächenpflege, Rasenpflege, Erdarbeiten oder die Herstellung und Instandhaltung von befestigten Flächen.

Eine weitere Perspektive kann eine anschließende oder spätere Qualifizierung im Gartenbau sein. Je nach persönlichen Voraussetzungen können Übergänge in weiterführende Ausbildungs- oder Bildungsangebote möglich sein. Die zuständige Stelle, der Ausbildungsbetrieb und die Berufsberatung können hierzu individuell beraten.

Auch der technische Wandel verändert den Garten- und Landschaftsbau. Moderne Maschinen, akkubetriebene Geräte, digitale Vermessung und neue Verfahren bei Bewässerung und Pflege ergänzen die klassische Handarbeit. Wer technisches Interesse mitbringt und bereit ist, neue Geräte und Arbeitsmethoden zu erlernen, kann davon profitieren.

Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Betriebliche Fortbildungen im Garten- und Landschaftsbau
  • Weiterbildungen zur Pflanzen- und Grünflächenpflege
  • Schulungen im Umgang mit Maschinen und Geräten
  • Fortbildungen zu Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
  • Weiterbildungen im Bereich Baum- und Gehölzpflege
  • Qualifizierungen im Bereich Rasen- und Grünflächenpflege
  • Fortbildungen zu Boden- und Pflanzarbeiten
  • Weiterbildungen zu Bewässerungs- und Entwässerungssystemen
  • Möglicher Übergang in eine weiterführende Ausbildung im Gartenbau bei entsprechenden Voraussetzungen

Berufliche Einsatzmöglichkeiten

  • Garten- und Landschaftsbaubetriebe
  • Grünflächenpflege
  • Sportplatzbau
  • Pflege öffentlicher Grünanlagen
  • Kommunale Garten- und Grünflächenämter
  • Pflege von Parkanlagen
  • Pflege und Gestaltung privater Außenanlagen
  • Pflanz- und Vegetationsarbeiten
  • Rasenpflege
  • Erd- und Bodenarbeiten
  • Herstellung und Pflege befestigter Flächen

Der Garten- und Landschaftsbau bietet unterschiedliche Tätigkeitsfelder und wird sowohl von privaten Unternehmen als auch von Kommunen und anderen öffentlichen Einrichtungen benötigt. Die Bundesagentur für Arbeit weist weiterhin zahlreiche Ausbildungsangebote im Gartenbau und Garten- und Landschaftsbau aus.

Passt der Beruf zu dir?

Die Ausbildung zum Werker im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau (m/w/d) kann zu Schüler:innen passen, die gerne praktisch arbeiten und nicht den ganzen Tag am Schreibtisch verbringen möchten. Besonders geeignet ist der Beruf für Menschen, die Natur und Pflanzen mögen und Freude an handwerklichen Tätigkeiten haben.

Du solltest bereit sein, im Freien und bei unterschiedlichen Wetterbedingungen zu arbeiten. Auch körperliche Belastbarkeit ist wichtig, da beim Garten- und Landschaftsbau häufig Erde, Pflanzen, Steine und andere Materialien bewegt werden.

Teamfähigkeit und Zuverlässigkeit spielen ebenfalls eine wichtige Rolle. Viele Arbeiten werden gemeinsam auf Baustellen oder bei Pflegeeinsätzen durchgeführt. Gleichzeitig ist es wichtig, Arbeits- und Sicherheitsanweisungen sorgfältig zu beachten.

Wenn du dich für Natur, Pflanzen, Technik und handwerkliche Arbeit interessierst und eine praxisorientierte Ausbildung suchst, kann der Beruf Werker:in im Gartenbau FR Garten- und Landschaftsbau eine passende Perspektive sein. Die Ausbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse in Bodenbearbeitung, Pflanzenverwendung, Grünflächenpflege, Baustellenarbeit und dem Umgang mit Werkzeugen und Maschinen.

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